Angstgefühle können einen Menschen lähmen

Bei einer Angststörung und Angstgedanken handelt es sich um ein eingespieltes Team. Menschen neigen dazu, ihren Gefühlen blind zu vertrauen. Man geht davon aus, dass die eigenen Gefühle stets die Wahrheit sagen. Empfinden wir Wut oder Angst, dann muss auch in der Realität irgendeine Bedrohung vorliegen, so denken wir. In Wirklichkeit jedoch können wir uns nicht immer auf unsere Emotionen verlassen. Gefühle entstehen stets durch unser Denken. Wenn wir der Meinung sind, eine Situation, ein anderer Mensch oder ein Ort wären gefährlich, dann meldet sich unser Gehirn mit Angst, unter Umständen sogar mit Panikattacken. Personen, die eine soziale Phobie kennen, können bestätigen, dass selbst das Zusammensein mit anderen Menschen in ihnen Angst auslösen kann, auch wenn objektiv gesehen keine Bedrohung vorliegt, die Angst rechtfertigen würde. Bei Angst und einer Angststörung handelt es sich somit um ein subjektives Empfinden eines Menschen.

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Manisch depressiv: Ein Leben zwischen Genie und Wahnsinn

Hat eine Person eine Manie, fühlt sie sich ganz hervorragend, ist euphorisch und zu außergewöhnlichen Leistungen fähig. Jedoch verändert sich die Realität im Blick von Personen, deren Verhalten manisch depressiv geprägt ist, und das ganze Leben erscheint ihnen spielend leicht. Was zunächst so schön klingt, kann jedoch sehr gefährlich werden. Ängste oder eine Angststörung sind Patienten, deren Verhalten manisch depressiv geprägt ist, fremd und entsprechend begeben sich oftmals in risikoreiche Situationen.

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Panikattacken: Schnelle Hilfe lernen

Angst ist eine natürliche Schutzfunktion des Menschen und zählt zum Leben dazu. Jedoch kann es in schweren Fällen einer Angststörung zu Panikattacken kommen, wodurch die Lebensqualität des Betroffenen deutlich beeinträchtigt ist. Panikattacken können auch gefährlich werden, wenn sie in bestimmten Situationen, beispielsweise im Straßenverkehr, auftreten. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie in einer solchen Situation reagieren können und wie eine ausgeprägte Angststörung behandelt werden kann.

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Neurose: Ballast für die Seele

Die Symptome einer Neurose können sehr verschieden sein. Personen, die unter einer Neurose leiden, sind gehemmt, unsicher und ängstlich. Unter Umständen zeigen sie in Problemsituationen Reaktionen, die nicht ihrem Alter oder Reifegrad entsprechen. Besonders häufig lassen sich Symptome der Angst oder Hilflosigkeit beobachten. Eine Neurose kann bereits im Kindes- oder Jugendalter auftreten und sich durch Essstörungen, Nägelkauen, Einnässen oder Einkoten äußern. Ebenso können ein überdurchschnittliches Anlehnungsbedürfnis oder Aggressivität auftreten. Die Symptome, die sich vorwiegend zeigen, hängen von der Art der Neurose ab. Am häufigsten treten neurotische Persönlichkeitsstörungen, also Charakterneurosen, hypochondrische Neurosen, hysterische Neurosen, Zwangsneurosen, eine soziale Phobie, eine Angststörung mit Panikattacken und Neurosen auf, die manisch depressiv geprägt sind.

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Soziale Phobie: Die Angst vor anderen Menschen

Mit einer sozialen Phobie wird die Angst eines Menschen vor einer kritischen Betrachtung durch andere Personen beschrieben. Der Betroffene wird in der Folge öffentliche Situationen und das Aufeinandertreffen mit anderen Personen mehr und mehr vermeiden. Zu groß ist die Angst, dass man von anderen Personen als unfähig oder unattraktiv „abgestempelt“ wird. In der Regel wissen Personen, die unter einer sozialen Phobie leiden, dass ihre Angst grundsätzlich unbegründet ist, dennoch schaffen es nur die wenigsten, diese Phobie zu überwinden.

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Angststörung: Woran lässt sie sich erkennen?

Der Mensch heute lebt im Zeitalter der Angst, so hört man es immer wieder. Tatsächlich scheint die Angst neben depressiven Verstimmungen jene psychische Störung zu sein, die den heutigen Menschen am meisten bewegt. Krankhafte Züge nimmt Angst dann an, wenn sie das Leben eines Menschen dominiert, ohne dass ein realer Grund für diese Angst zu erkennen wäre.

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Manisch depressiv: Was hat dies zu bedeuten?

Die Stimmungsschwankungen in Folge einer manisch depressiven Erkrankung lassen sich recht treffend mit der Formulierung „Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt“ beschreiben. Manisch depressive Personen können in der einen Sekunde noch gut gelaunt sein und fallen in der nächsten in ein tiefes emotionales Loch. Dies macht diese Erkrankung für Betroffene und deren Angehörige unberechenbar.

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Panikattacken: Fehlalarm der Psyche

Typisch für eine Panikattacke sind psychische und körperliche Alarmreaktionen ohne erkennbare äußerliche Ursache. Panikattacken treten gewissermaßen aus heiterem Himmel auf und zeigen sich häufig nach Phasen starker seelischer Belastungen. Diese Angstanfälle sind von intensiven körperlichen Symptomen begleitet. Vielfach treten Sie meist in Entspannungs- und Ruhephasen auf, sodass Betroffene meinen, schwer körperlich krank zu sein und entsprechend häufig den Notarzt alarmieren.

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Neurose: Auswirkungen und Gründe

Es taucht in der heutigen Alltagssprache kaum ein anderer psychologischer Begriff derart häufig auf wie der einer Neurose. Reagiert ein Mensch übertrieben oder ungewöhnlich, wird sein Verhalten vielfach als neurotisch bezeichnet. Jedoch hat dies nur wenig mit dem zu tun, was Mediziner eigentlich als neurotische Störung bezeichnen.

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Was sind die typischen Symptome bei einer depressiven Verstimmung?

Traurig oder niedergeschlagen ist jeder Mensch einmal in seinem Leben. Vor allem beim Verlust eines geliebten Menschen sind Phasen der Traurigkeit vollkommen normal. Eine depressive Verstimmung hingegen unterscheidet sich deutlich von dieser begründeten und vergleichsweise kurzfristigen Trauer.

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