Ständig müde – der Weg aus dauerhafter Müdigkeit und Antriebslosigkeit

Ständig müde – wertvolle Tipps und Tricks gegen extreme Müdigkeit

Wer sich ständig müde fühlt wird auf die Dauer nicht glücklich werden!

Ständig müde und schlapp: kennen Sie das?

muedigkeit bei studenten Ständig müde

Jeder von uns kennt dieses Gefühl, ständig müde und schlapp zu sein.

Bei sehr vielen macht sich die Müdigkeit bereits morgens nach dem Aufstehen deutlich.

Klar, es gibt Menschen, die morgens einfach schneller auf Touren kommen und weniger unter Müdigkeit leiden als andere. Aber spätestens nach 15 Minuten sollte sich die Müdigkeit bereits eingestellt haben. Ist dies nicht der Fall und manifestieren sich Erschöpfung und Müdigkeit, schleppt man sich den ganzen Tag hindurch ständig müde und schlapp durch den Tag.

Es ist kein schönes Gefühl sich ständig müde und schlapp zu fühlen. Deshalb sollte man versuchen, soweit es möglich ist, ein vitales und gesundes Leben zu führen. Doch bei den meisten Personen geht es weit über Müdigkeit und Antriebslosigkeit hinaus. Vielleicht brütet man unbemerkt eine Krankheit aus oder die letzte Nacht war eher von Schlafmangel als einem erholsamen Schlaf geprägt. In diesem Fall muss man dann aber auch wieder zwischen dauerhaften Schlafstörungen und einem normalen Schlafmangel, den jeder kennt, und der Grund für die Erschöpfung und Müdigkeit sein kann, unterscheiden. Es kann hunderte verschiedene Ursachen für dauerhafte Müdigkeit und Antriebslosigkeit geben.

Extreme Müdigkeit: so forschen Sie nach den Ursachen für Erschöpfung und Müdigkeit

Müdigkeit wird durch zu wenig Schlaf, kurz- oder langfristigen Schlafentzug und Schlafstörungen ausgelöst. Chronische Müdigkeit kann zudem Symptom einer Erkrankung sein…Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Müdigkeit

Wer sich ständig müde und schlapp fühlt, begibt sich schnell auf die Suche nach den Ursachen für die Müdigkeit.

In diesem Artikel geht es jedoch nicht nur um Antriebslosigkeit, ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit, sondern wir steigen richtig tief in das Thema von psychischen Krankheiten, chronischen Beschwerden und durch Stress hervorgerufene Erscheinungen von Müdigkeit ein.

Wir möchten Ihnen dabei helfen, eine Antwort auf Ihre Fragen rund um ständige Müdigkeit zu bekommen. Sie müssen schon von Beginn an unterscheiden, ob es sich um eine Müdigkeit handelt, ausgelöst durch normalen Schlafmangel, Schlafstörungen bzw. durch zu wenig Schlaf oder ob Sie sich aufgrund einer ernsthaften Krankheit ständig müde fühlen.

Mögliche Krankheiten, die ständige Müdigkeit auslösen können:

  • Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS = engl. = chronic fatigue syndrom)
  • Depressionen
  • Burnout
  • Blutarmut
  • Panikattacken
  • Angststörung
  • Stress

Die Symptome sind eine Sache, aber wenn Sie wirklich etwas gegen Ihre ständige Müdigkeit unternehmen wollen, müssen wir zunächst die Ursache für die Müdigkeit finden und eine Diagnose stellen. In diesem Artikel erhalten Sie eine Antwort auf die Symptome Ihrer Müdigkeit.

Bevor Sie damit beginnen, Ihre ständige Müdigkeit zu bekämpfen

Ich sage es gleich vorweg: Die häufigsten Ursachen, warum man sich ständig müde und schlapp fühlt, sind Bewegungsmangel und falsche Ernährung.

Dennoch sollte man die Symptome der Müdigkeit nicht zu früh bewerten.

Denn es kann sich auch um CFS oder eine andere Erkrankung handeln, die Ursache für die ständige Erschöpfung und Müdigkeit ist. Verabschieden Sie sich trotzdem schon im Vorfeld von schwachsinnigen Gedanken wie “Sport ist Mord” oder “ich verzichte doch nicht auf mein tägliches Schnitzel”.

Sind Sie vielleicht auf der Suche nach einer Lösung für Ihre Depressionen, Panikattacken, soziale Phobie, manisch depressiv Erkrankung oder einem Burnout?

Dann lesen Sie ruhig weiter, denn auf diese Themen, die mit ständiger Müdigkeit Hand in Hand gehen können, werden wir in diesem Artikel ebenfalls eingehen. Ich habe mich ziemlich lange mit meinem Körper und Geist auseinandergesetzt und möchte daher meine Tipps und Tricks an Sie weitergeben, damit Sie sich nicht mehr ständig müde, schlapp und erschöpft fühlen.

Fragen die Sie sich im Vorfeld stellen können, um eine Antwort für Ihre ständige Müdigkeit zu finden:

  1. Habe ich täglich mit Müdigkeit zu kämpfen?
  2. Kommt meine Müdigkeit von anhaltendem Schlafmangel?
  3. Leide ich an einer Schlafstörung, die meine Müdigkeit erklären könnte?
  4. Ist meine Müdigkeit mit einem unruhigen Schlaf zu erklären?
  5. Feiere ich häufig exzessive Partys und kommt daher vielleicht meine Müdigkeit?
  6. Tritt bei mir Müdigkeit öfter auf als bei anderen Menschen?
  7. Ist eine chronische Krankheit Grund dafür das ich ständig müde bin?
  8. Habe ich mit einer seelischen Erkrankung zu kämpfen, die meine Müdigkeit erklärt?
  9. Befinde ich mich bereits an der Grenze zu einem Burnout, der sich in Müdigkeit bemerkbar macht?
  10. Leidet meine Lebensqualität unter meiner extremen Müdigkeit?

Wollen Sie Ihr gesamtes Leben ständig müde sein?

Wer möchte schon sein ganzes Leben ausgepowert und ständig müde durch die Welt gehen?

Richtig – ich nicht und Sie sicherlich auch nicht! Einige Leser denken an dieser Stelle vielleicht: “zum Arzt gehen, ein paar Medikamente verschreiben lassen und schon ist das Thema erledigt.” Aber genau das ist der falsche Ansatz, um Ihrer Müdigkeit dauerhaft den Kampf anzusagen. Selbstverständlich gibt es Betroffene und Patienten, die bedingt durch Ihre schwerwiegende Krankheit, wie z. B. Panikattacken, Depressionen, manisch depressiv Erkrankung, Angststörung, Chronisches Erschöpfungssyndrom (cfs = engl. = chronic fatigue syndrom) oder sonstigen Phobien, keine andere Möglichkeit sehen, als sich vom Arzt die passenden Medikamente verschreiben zu lassen.

Es gibt aber viele andere Möglichkeiten, wie man eine Störung der Psyche, Körper oder des Immunsystems mit verbunderer Erschöpfung und Müdigkeit wieder in den Griff bekommt. Sie mögen sich vielleicht zum jetzigen Zeitpunkt noch ständig müde und erschöpft fühlen, dennoch müssen wir Ihre Symptome erst bewerten und uns die Ursache für diese zermürbende Müdigkeit genau ansehen, um letztendlich eine Diagnose für Ihre Müdigkeit stellen zu können.

Ebenfalls möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Depressionen, Angststörung, (cfs = engl. = chronic fatigue syndrom), soziale Phobie oder Panikattacken ernst genommen werden müssen. Vielen Personen ist es peinlich, so eine Erkrankung zuzugeben, obwohl immer mehr Menschen weltweit an psychischen Krankheiten leiden. Überwinden Sie Ihre Scham und sprechen Sie mit jemandem über Ihre Symptome und ständige Müdigkeit. Es kann auch erst mal jemand aus der Familie oder dem Bekanntenkreis sein.

Ein Arztbesuch wäre auch ratsam, auch wenn ich Ihnen nicht versprechen kann, dass dieser immer die passende Antwort für Ihre Müdigkeit parat haben wird. Bevor Sie sich ein ganzes Leben lang für Medikamente entscheiden, um Ihre Müdigkeit in den Griff zu bekommen, wägen Sie erst alle anderen Möglichkeiten ab, die Ihnen helfen könnten. Es gibt viele Antworten auf die Frage, was tun gegen Erschöpfung und Müdigkeit. Wir werden gemeinsam bewerten, welche Symptome für Ihre Müdigkeit in Frage kommen und uns anschließend ansehen, welche Ursache diese Müdigkeit haben könnte.

Nie wieder ständig müde und schlapp: Hilfreiche Ansätze

Wie so viele andere Menschen auch, fühle ich mich auch nicht über den ganzen Tag hinweg topfit. Auch ich habe immer wieder mit Müdigkeit und Erschöpfung zu kämpfen.

Diese Müdigkeit ist völlig normal und sollte nicht sofort als Anlass genommen werden, um eine chronische Krankheit oder das CFS (cfs = engl. = chronic fatigue syndrom) dafür verantwortlich zu machen. Es muss unterschieden werden, ob man sich ständig müde oder nur hin und wieder müde fühlt. Nachdem ich Sie nun etwas für das Thema Müdigkeit sensibilisiert habe, versuchen wir nun Antworten auf Ihre Fragen rund um Erschöpfung und Müdigkeit zu finden. Denn ein Grund für Depressionen oder einen Burnout ist Müdigkeit noch lange nicht.

Tipps, um sich nicht mehr ständig müde zu fühlen:

  1. Lassen Sie sich von einem Arzt untersuchen, um sicherzustellen, dass Ihre Müdigkeit nicht mit einer Krankheit zusammenhängt.
  2. Nehmen Sie genügend Flüssigkeit zu sich (mind. drei Liter Flüssigkeit in Form von Wasser oder Tee). Achten Sie auf eine gesunde Ernährung, damit Müdigkeit keine Chance mehr hat. Lassen Sie Bewegungsmangel nicht mehr Ihren Alltag bestimmen, um sich nicht mehr ständig müde zu fühlen.
  3. Müdigkeit kann auch etwas mit dem falschen Lebensstil zu tun haben. Verzichten Sie daher weitestgehend auf Genussmittel wie Alkohol, Drogen, Medikamente oder sonstige Aufputschmittel.
  4. Um auch am Arbeitsplatz keine Müdigkeit mehr zu verspüren, versuchen Sie nach Feierabend von Ihrem Job abzuschalten.
  5. Ein probates Mittel gegen Müdigkeit ist regelmäßiger Sport. Machen Sie welchen, wann immer Sie können.
  6. Eine weitere Waffe gegen Müdigkeit sind Entspannungsübungen. Darunter fallen Autosuggestion, Selbsthypnose, NLP (neuro linguistic programming), Yoga und sonstige Trainings, die Körper und Geist entspannen.

Arten von normaler bis krankhafter Müdigkeit

Körperliche Abgeschlagenheit: die normale Tagesmüdigkeit

Jeder Mensch fühlt sich mal müde, schlapp und erschöpft.

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Diese Müdigkeit kann viele Ursachen haben. Meistens wird diese Müdigkeit ausgelöst durch eine gestörte Nachtruhe, weil in der Nacht mal wieder tropische Temperaturen herrschten oder Schlafstörungen, weil Sie am Abend zuvor einfach nicht abschalten konnten. Jedem Menschen auf dieser Welt erging es schon so und dies ist noch lange kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.

Wir sind gestresst, angespannt, leiden hin und wieder an Schlafmangel, was eine normale Tagesmüdigkeit zur Folge haben kann. Ihr Körper kann nicht jeden Tag Höchstleistungen erbringen.

Um nicht ständig müde, schlapp und erschöpft durch den Tag zu wandern, braucht der Körper kontinuierlich Erholungsphasen. Es ist auch noch kein Problem, abends mal in eine Bar zu gehen und etwas später ins Bett zu fallen, doch tägliche exzessive Partyorgien können zu ständiger Müdigkeit, dauernder Erschöpfung, bis hin zu Depressionen und einem Burnout führen. Ein Grund für eine solche Müdigkeit ist, dass der Körper kein Serotonin (auch bekannt als Glückshormon) mehr produzieren kann. An diesem Punkt hat es dann weniger mit einer normalen Tagesmüdigkeit zu tun, viel mehr mit den falschen Lebensgewohnheiten. Darauf werden wir auch noch genauer eingehen. Sie werden sehen: Wir finden schon einen Weg aus Ihrer ständigen Müdigkeit.

Dauerhafte (chronische) Müdigkeit kann ein pathophysiologisches Krankheitssymptom sein. Pathologische Müdigkeit ist Begleitsymptom vieler Erkrankungen, wie sie bei Grippe, Rheuma, Herzinfarkt, Diabetes, Krebs oder AIDS auftreten kann…Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Müdigkeit#Chronische_Müdigkeit_als_Krankheitssymptom

Müde, schlapp und lustlos: die alljährliche Frühjahrsmüdigkeit

fruehjahrsmuedigkeit Ständig müde

Neben der normalen Tagesmüdigkeit, gibt es auch noch die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit.

Der Winter ist gerade vorbei, die Vögel zwitschern wieder, die Bäume und Pflanzen bekommen wieder eine schöne Farbe und alles scheint wieder aufzublühen.

Nur Sie scheinen nicht so richtig aufzugehen, wie eine schöne Blume. Während ich dies schreibe, grinse gerade ein bisschen vor mich hin, denn auch das ist ein normales Phänomen, mit dem sehr viele Menschen auf dieser Welt zu kämpfen haben. Für diese Form der Müdigkeit müssen wir aber nicht lange nach den Ursachen forschen und irgendwelche Diagnosen stellen.

Diese Art von Müdigkeit, Erschöpfung und Abgeschlagenheit geht wie so vieles auch wieder von alleine vorbei.

Diese Form der Müdigkeit ist also kein Grund, um eine Phobie oder Depressionen dafür auszumachen. Vielmehr sollten Sie Ihrer Müdigkeit und Antriebslosigkeit den Kampf ansagen. Durch viel Bewegung, frische Luft, Freizeit Aktivitäten und genügend Flüssigkeitszufuhr können Sie Ihre Erschöpfung und Müdigkeit sehr schnell in eine wahre Frühjahrseuphorie verwandeln. Extreme Müdigkeit wird dann keine Chance mehr haben. Versuchen Sie es mal. Sie werden erstaunt sein, was ein bisschen Aktivität im Kampf gegen Müdigkeit ausmachen kann.

Andauernde Müdigkeit und Antriebslosigkeit: Kälte, Dunkelheit und der Winterblues

Auch diese Müdigkeit ist kein Grund für Panikattacken oder eine weitere Phobie. Draußen ist es kalt, nass und ziemlich ungemütlich. Ein Grund mehr, um Zuhause auf der Couch zu liegen und es sich gemütlich zu machen. Weshalb befinden sich wohl zu dieser Jahreszeit sehr viele Tiere in einem tiefen Winterschlaf? Es gibt wenig Sonnenlicht, es ist kalt und ungemütlich. Nicht nur Tiere reagieren auf diese Umwelteinflüsse, sondern auch wir Menschen kämpfen während der Winterzeit häufig mit Erschöpfung und Müdigkeit. Wir fallen zwar nicht dauerhaft in einen tiefen Schlaf, sind aber dennoch ständig müde, träge, schlapp, erschöpft und fühlen uns ausgepowert. Auch hier gibt es wieder effektive Tricks, um der Müdigkeit Herr zu werden.

Zu wenig Schlaf oder dauerhafter Schlafmangel: Müdigkeit ist vorprogrammiert

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Wir alle kennen es. Am Abend zuvor ein bisschen lange auf geblieben oder zu lange gefeiert und schon fühlt man sich am nächsten Morgen müde und antriebslos.

Wenn zusätzlich noch Alkohol, Medikamente oder sonstige Giftstoffe im Spiel waren, hatte auch die Leber während des Schlafes noch richtig gut zu tun. Der Grund für die Müdigkeit ist in diesem Fall schnell gefunden und kann nur noch mit einer guten Mütze voll Schlaf bekämpft werden. Wer unter dauerhaften Schlafstörungen mit verbundener Müdigkeit leidet, sollte eine Nacht im Schlaflabor verbringen, um die Ursache für die Müdigkeit auszumachen.

Langfristiger Schlafmangel kann zu Bluthochdruck führen;[4] ebenso sind Depressionen und Angstzustände möglich. Umgekehrt können Depressionen oder Angstzustände zu Schlafmangel führen bzw. diesen verstärken…Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Müdigkeit#Langfristiger_Schlafmangel

Ständige Müdigkeit und Erschöpfung: falscher Lebensstil und Lebensgewohnheiten

Unser Körper durchläuft einen ständigen Kreislauf von chemischen und biologischen Vorgängen. Wird dieser Kreislauf dauerhaft gestört, sind chronische Erkrankungen wie Depressionen, CFS (cfs = engl. = chronic fatigue syndrom), manisch depressiv Erkrankung oder ein Burnout Syndrom vorprogrammiert. Das fängt bei falschen Essgewohnheiten an, geht weiter über wenig bis gar keine Bewegung, bis hin zu Alkohol, Medikamenten oder auch Drogenmissbrauch. Unsere Leber und Nieren geben zwar Tag für Tag ihr Bestes, um unseren Körper zu entgiften, stoßen aber auch irgendwann an ihre Grenzen.

Gerade Lebererkrankungen sind häufige Ursachen für Antriebslosigkeit, Erschöpfung und Müdigkeit.

Wer seinem Körper immer wieder Giftstoffe zuführt, gibt den Organen kaum Zeit, um die Gifte abzubauen. Die Folge – man schädigt das Kreislaufsystem dauerhaft, fühlt sich ständig müde und ist einem erhöhten Risiko von Herzinfarkt, Schlaganfall oder allgemeinem Organversagen ausgesetzt. Wer also nicht frühzeitig unter einer Lebererkrankung leiden möchte, sollte dringend etwas für seine Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden tun. Nur wer anfängt gesund zu leben, kann auf Dauer etwas ändern und wird keine Probleme mit Erschöpfung und Müdigkeit haben.

Krankheiten als Ursache für ständige Müdigkeit

Fettleber als häufige Lebererkrankung

Eine Fettleber bezeichnet eine reversible Einlagerung von Fett in den Leberzellen. Das kann durch übermäßigen Alkoholmissbrauch, Medikamente, sonstige Giftstoffe oder Eiweißmangel hervorgerufen werden. Eine Fettleber kann somit auch zu extremer Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Erschöpfung führen.. Bei den ersten Symptomen von ständiger Müdigkeit, sollten Sie in jedem Fall einen Arztbesuch einplanen, damit der Arzt eine Diagnose stellen und Ihnen beim Kampf gegen die Müdigkeit helfen kann.

Die Fettleber (Steatosis hepatis) ist eine häufige Erkrankung der Leber mit in der Regel reversibler Einlagerung von Fett (überwiegend von Triglyceriden) in die Leberzelle (Hepatozyt) in Form von Fettvakuolen…Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Fettleber

Leberzirrhose als fortgeschrittene Lebererkrankung

leberzirrhose mikroskop Ständig müde

Mit einer Leberzirrhose ist nicht zu spaßen. Ebenso wie bei einer Fettleber führt die dauerhafte Zufuhr von Giftstoffen irgendwann zu einer fortgeschrittenen Leberkrankheit. Wer nicht in der Lage ist, sich selbst den Spiegel vorzuhalten, um selbstreflektierend über seine Gesundheit nachzudenken, ist hochgradig gefährdet und braucht sich nicht wundern, wenn er sich ständig müde, schlapp und erschöpft fühlt. Müdigkeit wird dann aber das kleinste Problem sein, das der Betroffene zu bewältigen hat. Ein Arzt sollte diese Situation jedoch besser bewerten können und eine richtige Diagnose stellen. Er wird gezielte Fragen detailliert beantworten können.

Die Leberzirrhose (griechisch κίρρωσις kírrosis ‚gelb-orange‘, von René Laënnec geprägter Begriff) ist das Endstadium chronischer Leberkrankheiten…Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Leberzirrhose

Leukämie als Ursache für Müdigkeit und Erschöpfung

Jetzt wissen wir bereits, dass die Ursachen von ständiger Müdigkeit sehr vielfältig sein können. Auch Leukämie kann Symptome wie Erschöpfung und Müdigkeit hervorrufen. Leukämie ist auch unter dem Begriff “Blutkrebs” oder “Leukose” bekannt und ist eine Erkrankung des blutbildenden und lymphatischen Systems. Die übermäßige Bildung von weißen Blutkörperchen ist bezeichnend für diese Krankheit. Hingegen kann Blutarmut ebenso zu Müdigkeit und Erschöpfung führen. Wenn Sie sich bei derartigen Erkrankungen ständig müde und schlapp fühlen, wird ein Arztbesuch unumgänglich sein. Auch Medikamente werden Sie dann täglich begleiten.

Die Leukämie oder Hyperleukozytose (griechisch λευχαιμία leuchaimia, von altgriechisch λευκός leukós „weiß“ und αá¼·μα haima „das Blut“), mitunter auch als Blutkrebs oder Leukose bezeichnet…Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Leukämie

Ständig müde und schlapp: Faulheit und Trägheit

Natürlich können auch Krankheiten die Ursache dafür sein, dass Sie sich ständig müde und schlapp fühlen.

In den meisten Fällen sind die Ursachen für Müdigkeit jedoch eher lapidar und können mit ein paar einfachen Gegenmaßnahmen bekämpft werden.

Also kein Grund, um gleich manisch depressiv zu werden. Ich sage es gerne nochmal: Auch ich fühle mich nicht jeden Tag und zu jeder Stunde topfit. Dennoch kenne ich Methoden, die aus dauerhafter Müdigkeit Dauerenergie werden lassen. Zuvor wollen wir uns aber die einzelnen Ursachen für körperliche Erschöpfungserscheinungen und Müdigkeit im Detail ansehen. Möchten Sie sich weiterhin ständig müde und ausgepowert fühlen? Wenn nein, dann beginnen Sie aktiv etwas dagegen zu unternehmen. Früher war Bewegungsmangel bei mir an der Tagesordnung und führte dazu, dass Müdigkeit und Antriebslosigkeit meine ständigen Wegbegleiter waren. Ich suchte nach den Ursachen für diese Müdigkeit und fand die Antworten in kontinuierlicher Bewegung und gesunder Ernährung.

Bewegungsmangel: Körperliche Erschöpfungserscheinungen und Grund für Müdigkeit

Eine gestörte Nachtruhe, Schlafmangel oder eine Schlafstörung können Gründe für Müdigkeit sein, aber die häufigste Ursache liegt beim Bewegungsmangel der heutigen Gesellschaft.

Jedoch gibt es einen Lichtblick am Horizont. Wenn man sich die ganze Welt ansieht, sind die Amerikaner die unangefochtenen Könige des Bewegungsmangels, von Trägheit, Müdigkeit und Faulheit. Kein Wunder, dass so viele Menschen auf der Welt über körperliche Erschöpfungserscheinungen klagen, denn in sehr vielen Köpfen ist die Aussage: “Sport ist Mord” verankert. An dieser Stelle muss ich ganz ehrlich sein: Auch bei mir gab es mal eine Zeit, als ich ebenfalls mit Depressionen, Chronisches Erschöpfungssyndrom (cfs = engl. = chronic fatigue syndrom), Müdigkeit und einem Burnout zu kämpfen hatte. Ich erzähle Ihnen das, weil es bei Ihnen erst gar nicht so weit kommen muss. Hin und wieder mal eine normale Müdigkeit zu verspüren, ist noch lange kein ernsthaftes Problem. Wer sich jedoch ständig müde, schlapp und erschöpft fühlt, sollte anfangen, über die Ursachen nachzudenken.

Als Bewegungsmangel wird ein Zivilisationsphänomen bezeichnet, das durch die Veränderungen im Berufs- und Arbeitsleben mit dem Trend zu überwiegend sitzenden Tätigkeiten in der modernen Industriegesellschaft hervorgerufen wird…Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bewegungsmangel

Ständig müde? Gesunde Ernährung kann Ihnen helfen

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Falsche Essgewohnheiten sind bei vielen Menschen fest in den Köpfen verankert.

Ein nerviger und stressiger Tag geht zu Ende. Man fühlt sich müde und möchte sich eigentlich nur noch auf die Couch legen und fernsehen.

Wenn es dabei bleiben würde, wäre es noch gar nicht so schlimm. Aber viele Menschen schauen dann gerne nach, was der Süßigkeitenschrank so alles bereithält. An dieser Stelle kommen mehrere Faktoren zusammen, die sehr ungesund sind: Der Tag war purer Stress, man fühlt sich müde, schlapp, erschöpft und greift dann gerne zur Chipstüte, um den Stresslevel wieder etwas nach unten zu schrauben. Die Flüssigkeitszufuhr erfolgt über Cola, Fanta, Bier oder sonstige ungesunde Getränke. Wie würden Sie das selbst bewerten? Ein regelrechter Flüssigkeitsmangel sollte auch vermieden werden. Drei Liter Wasser am Tag sind perfekt und Süßkram in Flüssigkeitsform ist einfach großer Mist. Überlegen Sie sich schon beim Einkaufen, welche Folgen eine ungesunde Ernährung haben kann. Nicht nur Erschöpfung und Müdigkeit können die Folge hiervon sein; auch chronische Krankheiten können ihre Ursache in einer ungesunden Ernährung haben.

Im weiteren Verlauf werden wir auch noch auf psychische Krankheiten wie Panikattacken, Angststörung, soziale Phobie, Depression, Burnout, Chronische Erschöpfungssyndrom (cfs = engl. = chronic fatigue syndrom), manisch depressive Erkrankung und Blutarmut als Gründe für Müdigkeit eingehen. Wir werden nach den Ursachen für Müdigkeit forschen und Antworten auf Ihre Fragen geben.

Was ist eine chronische Krankheit und kann sie wirklich zu Müdigkeit führen?

Der Begriff “chronische Krankheit” ist auf der ganzen Welt weit verbreitet. Chronische Krankheiten sind meist psychischer Natur.

Kann die Ursache einer Krankheit nicht erkannt und geheilt werden, kommt es früher oder später zu einer Chronifizierung.

Beherzigen Sie unsere Tipps gegen Bewegungsmangel und für gesunde Ernährung, um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Ständige Gedanken an das “krank sein” kann einen auf Dauer wirklich krank machen, obwohl man