Weniger Elektrosmog für ein gesundes Leben

In einer modernen, technisierten Gesellschaft stellt der Elektrosmog ein großes Problem dar, dass immer weiter zunimmt.

Im Gegensatz zu geopathischen sind elektromagnetische Belastungen vom Menschen selbst verursacht.

Unter Geopathie versteht man energetische Störungen, die durch unterirdisch verlaufende Wasseradern oder Erdstrahlen (Kreuzungspunkte von Globalgittern und Curry Gittern) entstehen können.

Was zählt zu Elektrosmog?

Einfach ausgedrückt gehört alles dazu, was mit Strom oder Strahlung zu tun hat. Angefangen von nicht abgeschirmten elektrischen Leitungen in der Wand über WLAN-Router, Handys und schnurlose DECT-Telefone bis zur Mikrowelle und anderen Küchengeräten gibt es im Haushalt viele Quellen elektromagnetischer Strahlung. Aber auch außerhalb der eigenen vier Wände finden sich zahlreiche Belastungsfaktoren wie Hochspannungsleitungen, Funk- und Handymasten.

Warum kann die Gesundheit darunter leiden?

Für den Körper bedeutet Elektrosmog Dauerstress, den er kompensieren muss. Ist das der einzige Stressor, wird der Mensch damit leicht fertig. Wenn aber zusätzlich noch weitere Dinge wie beispielsweise Amalgam, eine Übersäuerung oder Störfelder im Zahnbereich vorhanden sind, kann eine elektromagnetische Belastung der Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Aus naturheilkundlicher Sicht kann jede chronische Krankheit durch Elektrosmog verursacht werden. Der unmittelbare Auslöser ist oft jedoch etwas ganz anderes wie z.B. die Gräserpollen beim Heuschnupfen. Der Grund, warum ein Allergiker mit den bekannten Symptomen auf harmlose Dinge in der Natur reagiert, liegt in seinen individuellen Belastungen. Diese führen zu einem Dauerstress, der das Immunsystem überschießend reagieren lässt.

Selbst wenn elektromagnetische Felder vom Körper noch kompensiert werden können, sollte man diesen Stressor möglichst vermeiden. Besonders im Schlaf reagiert der Mensch sehr sensibel auf Strahlung. Deshalb ist ein unbelasteter Schlafplatz eine Grundvoraussetzung für ein gesundes Leben.

Wie kann man überprüfen, ob der eigene Schlafplatz belastet ist?

Fachleute, die über eine fundierte Ausbildung in Geobiologie, Elektrobiologie und Strahlenschutz verfügen, können Schlafzimmer im Haus oder in der Wohnung untersuchen. Vorhandene Störfelder werden identifiziert und ihre genaue Lage festgestellt. Manchmal reicht schon ein Verschieben des Bettes aus, um die stärksten Belastungen zu beseitigen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, den Schlafplatz abzuschirmen. Je nach Gegebenheit kommen unter anderem Abschirmmatten oder eine spezielle, leitfähige Farbe in Betracht. Nicht nur der Elektrosmog, sondern auch Erdstrahlen lassen sich dadurch neutralisieren.

Happy Drops Frosty Vanilla

Liquid highs gibt es in den unterschiedlichsten Geschmacksformen. Hierzu gehören auch die Happy Drops Frosty Vanilla.

Diese begeistern nicht nur durch die besondere Qualität, sondern ebenso durch die einmalig gute und sehr natürliche Note. Wer sie direkt mal ausprobieren möchte, kann die happy drops von legale-mischung.com günstig kaufen.

Bei der Nutzung, der Happy Drops Frosty Vanilla kann man nach einem extrem stressigen Tag, so richtig abschalten und den Abend durch den umwerfenden Duft, einfach nur genießen. Man wird ein absolutes Gefühl der Entspannung erleben, während man den herrlichen Geschmack der süßen Vanille genießt, der vor allem durch die Kombination mit dem wunderbaren Geruch, zu einer wahren Gefühlsexplosion führen wird.

Man genießt die Happy Drops Frosty Vanilla am besten zuhause, denn so kann man von der entspannenden Wirkung am besten profitieren. Ganz egal ob alleine oder gemeinsam mit Freunden, die Nutzung dieser Liquid Highs wird garantiert zu einem absolut unvergesslichen Erlebnis werden, dass man immer wieder erleben möchte. Die Happy Drops Frosty Vanilla Mischung ist in flüssiger Form erhältlich und beinhaltet 5 ml. Aus diesen ergeben sich 250 Drops, von denen man ideal profitieren kann.

Der Vanilla Duft und Geschmack hat eine relativ starke Intensität, die jedoch zumeist als sehr angenehm empfunden wird. Zudem tritt die erwünschte Wirkung relativ schnell und auch sehr deutlich ein. Die Wirkungsdauer ist sehr angenehm. Sie dauert keine halbe Ewigkeit, ist jedoch auch nicht zu schnell wieder vorbei. Gerade für alle, die den süßen und gleichzeitig unverkennbaren Geschmack der Vanille lieben, ist dieses Liquid High genau das Richtige.

Der süßliche Vanillegeschmack hat einen großen Wiedererkennungswert und wer ihn einmal versucht hat, der möchte dies immer wieder erleben. Selbstverständlich kann dieser Geschmack nicht nur zur Entspannung am Abend dienen, auch während des Morgenkaffees entfaltet dies seine besondere Wirkung. Den herrlichen Geschmack der Vanille kann man so auch als Happy Drops genießen, wodurch der Gaumen eine wahre Freude erfahren wird. Vanille ist eine der beliebtesten Geschmacksrichtungen. So kann man sicher sein, dass auch dann, wenn einmal unerwartet Freunde auftauchen, immer eine geeignete Geschmacksrichtung zur Hand ist.

Bipolare Störungen und Schizophrenie – die neuen Volkskrankheiten?

Bipolare Störungen bedeuten für Betroffene ebenso wie für Angehörige in allen Fällen Einschnitte hinsichtlich der Lebensqualität, zumindest, wenn diese unbehandelt bleiben. Zudem ist in einigen Fällen eine Neustrukturierung des Alltags sinnvoll oder notwendig. Bipolare Störungen gehören zunächst einmal in die Hände eines erfahrenen Neurologen bzw. Psychiaters. Unter Umständen ist eine medikamentöse Therapie notwendig, um die typischen Nebenwirkungen, die mit einer Bipolaren Störung einhergehen, einzudämmen. Diese beschränken sich nicht nur auf den kognitiven, also geistigen Bereich, sondern erstrecken sich auch auf den Körper. So sind physische Symptome, wie etwa Scheißausbrüche, Herzrasen oder Atemnot keine Seltenheit bei Personen, die unter Schizophrenie oder Bipolaren Störungen leiden.

Schizophrenie oder die Geschichte der zwei Realitäten

Viele Personen nehmen an, dass die Persönlichkeit eines Menschen, der unter Schizophrenie leidet, in zwei Teile gespalten ist. Grundsätzlich ist dies jedoch falsch. Ist ein Mensch schizophren, dann nimmt er zwei Wirklichkeiten wahr:

• die eine, reale Wirklichkeit, erleben auch gesunde Personen ebenso wie der Erkrankte
• die andere Realität wird nur vom Erkranken erlebt und führt zu Gefühlen und Sinneseindrücken, die Außenstehende nicht nachvollziehen können.

Schizophrenie ist übrigens keineswegs selten: im Laufe des Lebens erlebt etwa einer von 100 Menschen mindestens eine schizophrene Phase. Natürlich sind Verlauf und Schweregrad der Erkrankung individuell sehr verschieden.

Welche Möglichkeiten bestehen für Betroffene und Angehörige?

Neben der ärztlichen Therapie können sich Angehörige natürlich auch in Eigenregie über die Krankheitsform und deren Auswirkungen informieren. Hierdurch wächst in der Regel das Verständnis für die Betroffenen. Personen, die unter einer Bipolaren Störung leiden, müssen sich mit ihrem Schicksal jedoch nicht abfinden, sondern können die Auswirkungen der Krankheit so gut es geht abschwächen.
Unterstützung erhalten Betroffene und Angehörige beispielsweise auf der Webseite von http://www.meine-steps.de. Neben wertvollen Informationen rund um die Krankheitsbilder Schizophrenie und Bipolare Störung im Allgemeinen finden sich hier interaktive Kognitionsspiele, mit denen sich beispielsweise die Merkfähigkeit und Konzentration steigern lassen.

Wie werden Depressionen behandelt?

Lange Zeit hat man die typischen Symptome einer depressiven Erkrankung wie psychische Niedergeschlagenheit nicht als Erkrankung per se ernst genommen.

Das hat sich erst in den vergangenen Jahren nicht zuletzt deshalb geändert, weil die betroffenen Patienten auch eher bereit sind, über ihr Leiden zu sprechen.

Depressionen gelten in der Psychiatrie als affektive Störung. Grundsätzlich wird zwischen einer depressiven Episode, welche die Patienten zeitweilig heimsucht und einer wiederkehrenden depressiven Störung unterschieden. Betroffen sind – zumindest von einer zeitweiligen depressiven Episode – allein in Deutschland Millionen von Menschen – Tendenz steigend.

Welche Therapieformen gibt es?

Obwohl es sich bei Depressionen um ein wahres Volksleiden handelt, gilt die Behandlung nach wie vor als sehr schwierig.

Ein Grund dafür besteht darin, dass Depressionen sowohl durch Krankheitserreger als auch durch psychosoziale Gründe entstehen können.

Depressionen behandeln Psychologen in der klassischen Therapie mittels Psychotherapie und Antidepressiva, durch welche die Konzentration an Neurotransmittern im Gehirn reguliert werden soll. Diese Mittel haben allerdings einen gravierenden Nachteil: Sie werden über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen und nicht jeder Patient verträgt sie. Zudem wirkt jeder Wirkstoff im individuellen Fall anders, sodass die Betroffenen oft mehrere Präparate ausprobieren müssen, bevor sie das passende für sich gefunden haben.

Eine neue Form der Depressionstherapie praktiziert die Spezialpraxis Dr. Tamme in Lüneburg. Weil die Behandlung lediglich vor Ort erfolgen kann, genießen die Depressionspatienten einen willkommenen Nebeneffekt: Sie kombinieren üblicherweise die Behandlung mit einem kurzen Urlaub im Norden Deutschlands und können damit zunächst einmal aus ihrem belastenden Alltag entfliehen. Dies wirkt sich in vielen Fällen positiv auf die Behandlung aus.

In der Praxis werden die Depressionspatienten durch die repetitive transkranielle Magnetstimulation behandelt. Bei dieser Behandlungsmethode wird die elektrische Aktivität in der Großhirnrinde durch künstlich erzeugte Magnetfelder verändert. Durch diese Methode werden Botenstoffe freigesetzt, welche – je nach der Zielsetzung der Behandlung – bestimmte Regionen im Gehirn der Patienten entweder stimulieren oder hemmen. Diese Methode gilt als schmerzfrei sowie gut verträglich und belastet den Organismus nicht unnötig.

Hilft Kaffee wirklich gegen ständige Müdigkeit?

Viele Menschen möchten auf die Tasse Kaffee am Morgen nicht verzichten. Doch was macht den Kaffee so anziehend für sie und was können Kaffeeneulinge von erfahrenen Kaffeeliebhabern lernen?

Kaffee bei häufiger Müdigkeit einsetzen

Wer häufig müde und abgekämpft ist, der kann Kaffee als Wachmacher einsetzen. Das im Heißgetränk enthaltene Koffein bringt den Kreislauf in Schwung und wirkt sich positiv auf die Grundstimmung aus. Auf diese Weise können kleinere Leistungstiefs, wie zum Beispiel nach der Frühstücks- oder nach der Mittagspause, überwunden werden.

Cola, Energydrinks, bestimmte Teesorten und manche Schokoladesorten, die ebenfalls Koffein enthalten, besitzen denselben Effekt und können für die Belebung des eigenen Körpers herangezogen werden. Allerdings sollte der Einsatz solcher „Mittelchen“ nicht übertrieben werden.

Während Cola und Schokolade einen hohen Anteil an Zucker besitzen und daher in großen Mengen konsumiert ungesund sind, hat Kaffee weitere Nebenwirkungen, auf die sich der Konsument einstellen muss. Hält die permanente Schlappheit trotz ausreichendem Schlaf und leicht gesteigertem Kaffeekonsum an, sollte die fachkundige Meinung eines Arztes eingeholt werden.

Nebenwirkungen und Risiken von Kaffee

Auf eine kurz anhaltende Phase gesteigerter Aktivität nach dem Trinken einer Tasse Kaffee folgt eine Phase des Abschwungs, in der der Körper wieder mit Müdigkeit und Schlappheit konfrontiert wird. Natürlich kann gegen diese Abschwungphase wiederum mit dem nächsten Tässchen angegangen werden, der Kaffeekonsument sollte es aber nicht übertreiben.

Wer über einen längeren Zeitraum regelmäßig eine höhere Dosis Koffein zugeführt, kann zum süchtigen Kaffeejunkie werden. Ganz zu schweigen davon, dass der Körper sich an die Wirkung des Koffeins gewöhnt und es nur noch in abgeschwächter Form wirkt.
Kaffee entzieht dem Körper Wasser und führt in der Folge häufig zu Kopfschmerzen, da der erhöhte Flüssigkeitsverlust meistens nicht anderweitig ausglichen wird.

Weitere mögliche Nebenwirkungen bei übermäßigen Kaffeekonsum sind:

  • Übelkeit
  • Nervosität
  • Schlafstörungen
  • Anstieg des Pulses

In besonders schlimmen Fällen können auftreten:

Die richtige Dosierung finden

Wer täglich gerne Kaffee trinkt, aber auf die Nebenwirkungen verzichten möchte, der muss die richtige Dosierung für sich selbst finden. Insgesamt zwei kleine Tässchen am Tag, eins am Morgen in der Frühstückspause und eines am Nachmittag, sind völlig in Ordnung.

Dabei sollte der Kaffeetrinker auch wirklich zu Kaffee greifen und sich nicht durch besonders schmackhafte Kaffeevariationen blenden lassen. Latte macchiato, Cappuccino oder ähnliche Trendgetränke besitzen häufig einen hohen Zuckeranteil und sind daher in den meisten Fällen nicht zu empfehlen.

Steigt der Kaffeekonsum jedoch schleichend immer weiter an, so schlagen die positiven Wirkungen des Getränks in negative um. Wer mit dem Trinken von Kaffee eine höhere Aktivität erzielen wollte, sieht sich nun mit Nervosität und Ungeduldigkeit konfrontiert oder beklagt sogar eine noch größere Schlappheit als zuvor. Ganz wichtig ist die ausreichende Flüssigkeitsversorgung des Körpers, der durch den Wasserentzug des Kaffees umso mehr entgegengesteuert werden sollte.

Nicht umsonst wird in vielen Gaststätten zu einer Tasse Espresso ein kleines Gläschen Leitungswasser serviert. Diese Angewohnheit kann man gerne übernehmen und sich zu jedem frisch aufgebrühten Kaffee ein Glas Wasser oder Saftschorle einschenken.

Wer noch keine passende Kaffeemaschine hat, dem wird übrigens auf Wachomat.de geholfen.

Einen guten Überblick über den eigenen Kaffeekonsum erhält man, wenn man feste Zeiten einplant, an denen man sich eine kleine Tasse des Getränks gönnt. So entsteht eine gewisse Routine und man ist vor einer schleichenden Erhöhung der Dosis relativ sicher, sofern man sich an die eigenen Auflagen hält.

Medikamente günstig online kaufen

Die internetapotheke4you.de bietet zahlreiche Medikamente zu günstigen Preisen und verschickt schnell und unkompliziert Medizin für unterschiedlichste Problembereiche.

Es lassen sich im Internet ganz einfach Medikamente bestellen, für deren Besorgung ansonsten der Gang zur Apotheke notwendig wäre.

Wer krank ist und sich schonen möchte, der kann hier aufatmen, denn er muss das Haus nun nicht verlassen, um sich Medizin zu kaufen. Die Lieferung erfolgt schnell und zuverlässig mit DHL, und die Internetapotheke, die zu den bekanntesten und beliebtesten Internetversandhandeln für Medikamente gehört, kann auf viele zufriedene Kunden stolz sein. Allerdings gibt es in der ia4u, wie die Seite auch genannt wird, nicht nur Medikamente, sondern auch Kosmetik oder Nahrungsergänzungsmittel – also praktisch alles außer Medikamenten, was eine Apotheke auch bietet.

Die große Auswahl an Produkten ist sicherlich einer der Gründe, warum die Internetapotheke so beliebt ist. Ganz egal ob die oft gefragten Mittel gegen Erkältung, ein Medikament gegen Herpes oder etwas Wohltuendes für die Haut, in der Internetapotheke4you werden Käufer schnell fündig. Zur Auswahl stehen mehr als 100.000 Artikel, und das Angebot bietet somit praktisch für jedes gesundheitliche Problem etwas, das im Alltag gerne quält. Auf der übersichtlich strukturierten Website findet sich der Kunde rasch zurecht und kann dank klarer Kategorien, in die die Medikamente eingeteilt sind, schnell herausfiltern, was er sucht.

Auch die Antworten auf Fragen wie „Wie kann ich bezahlen“ oder „Wann wird meine Bestellung verschickt“ finden sich ohne langes Suchen schnell auf der Website. Medikamente online kaufen leicht gemacht, so lautet das Motto der Internetapotheke4you. Auch Arztrezepte können eingelöst werden – so können auch Medikamente bestellt werden, die verschreibungspflichtig sind. Die Internetapotheke4you ist jedoch auch für Produkte rund ums gesunde Leben und für homöopathische Arzneimittel bekannt. Wer also etwas für seine Gesundheit tun will, ohne das Haus zu verlassen, sollte sich diese Website einmal näher ansehen.

Die Psyche spielt diesem Mann gerade einen Streich

Die Irrwege der Psyche

Psychische Erkrankungen sind weiter verbreitet, als viele Menschen glauben. Tendenziell gibt es hier nicht allzu viele völlig unterschiedliche Krankheiten an sich, jedoch oft sehr unterschiedliche Symptome.

Zudem kommt zu einem psychischen Problem oft auch ein anderes, da sich die Erkrankungen gegenseitig auslösen oder beeinflussen können. Zwei Erkrankungen sind beispielsweise die Schizophrenie und die bipolare Störung, die gerade früher auch als manisch-depressive Störung bekannt war. Diese psychischen Probleme haben gemeinsam, dass sie den Alltag der Betroffenen oft so sehr beeinträchtigen, dass er nicht mehr wie zuvor bewältigt werden kann, sondern Hilfe definitiv notwendig wird.

Es ist für die Betroffenen, die ihre Situation mitunter nicht voll und ganz objektiv einschätzen können, oft schwierig, wieder „Land“ zu sehen, jedoch ist es möglich, Schizophrenie und bipolare Störungen zu behandeln. Als Grundsatz bei allen psychischen Problemen sollte gelten, dass es sehr sinnvoll ist, auf Frühwarnzeichen zu achten und nicht erst lange zu warten, bis sich die Erkrankung wirklich manifestieren kann. Schnelles Handeln ist für die Patienten oft das Beste, jedoch lautet der Umkehrschluss hier nicht, dass es bei länger währenden psychischen Problemen zu spät ist, um aktiv zu werden. Auch wenn den Betroffenen oft ein längerer Weg bevorsteht, bevor die Symptome nachlassen, so ist es in den allermeisten Fällen möglich, die eigene Situation bedeutend zu verbessern.

Die Betroffenen leiden oft bereits im jungen Alter, also entweder schon als Jugendliche oder als junge Erwachsene, zum ersten Mal an den Symptomen einer bipolaren Störung oder Schizophrenie. Sie sollten diese Symptome daher ernst nehmen und sich informieren, wie sie ihre Situation verbessern können. Diese Seite sammelt Fakten und Informationen rund um das Thema Schizophrenie und bipolare Störung und gibt so nicht nur den Betroffenen, sondern auch ihren Angehörigen oder Freunden Anhaltspunkte, um mit der Situation zurechtzukommen.

Den Betroffenen hingegen soll hier geholfen werden, sich selbst besser zu beobachten und Wege zu finden, aus den psychischen Problemen wieder herauszufinden und den Alltag wieder mit neuer Kraft bestreiten zu können. Hierfür wird aufgezeigt, wie sich die Symptome äußern und wann Hilfe nötig ist. Denn nicht immer fällt es leicht, sich selbst einzuordnen und den eigenen Problemen einen Namen zu geben. Daher ist es sowohl als Betroffener wie auch als Angehöriger wichtig, sich gut zu informieren, um der Erkrankung bald wieder wirklich etwas entgegensetzen zu können. Informationen rund um Ursachen, Entstehung, Anzeichen, Symptome, Behandlung und Tipps zum Thema Schizophrenie. Hier können Sie sich zum Thema „bipolare Störung“ informieren.

Entspannen und relaxen in den Bergen mit bergzeit.de

Die Berge – majestätisch und kraftspendend

Wenn der Alltag immer stressiger wird und die Freizeit knapp ist, dann wird es langsam aber sicher wieder Zeit für richtige Entspannung.

Raus aus dem Büro, rein in die Erholung! Wo lässt es sich schöner entspannen als in der freien Natur? Hier kann man Körper und Seele wieder in Einklang bringen.

Am besten als entspannendes Ziel für den Urlaub oder auch mal nur für einen Tagesausflug sind wohl die Berge geeignet, denn sie schaffen es innerhalb kürzester Zeit, ein Gefühl von Ruhe und Frieden zu verbreiten. In den Bergen gibt es viel zu sehen und zu erleben, und so stellen sie ein sehr vielfältiges Ziel dar. Wer seine Grenzen austesten möchte und neue Gipfel erklimmen will, sollte sich bei www.bergzeit.de mit Kletterausrüstung eindecken und direkt am Berg erleben, wie gut es tut, auf dem Weg nach ganz oben zu sein. Sportlich betätigen kann man sich aber auch ohne körperliche Höchstleistungen, etwa beim Wandern. In den Bergen gibt es eine riesige Auswahl an verschiedenen Strecken – ob richtig felsige Gradwanderung mit atemberaubender Aussicht für eine bessere Kondition oder aber romantische Spaziergänge entlang malerischer Bergseen – für jeden ist etwas dabei. Die Berge sind das perfekte Ziel für alle Abenteurer oder auch für die ganze Familie. Die herrlich reine Luft ist gerade für Personen, die in der Stadt wohnen, einfach ein echter Genuss, doch die Berge haben natürlich noch viel mehr zu bieten als nur gute Luft und schöne Wanderwege.

Tiere, Pflanzen und Landschaft in den BergenBesonders wohl fühlen sich hier alle Naturfreunde. Unberührter als in den Bergen findet man die Natur nirgends, und es macht Freude, die zahlreichen interessanten Blumen und Pflanzen am Wegesrand zu entdecken. Auch Tiere lassen sich hier beobachten, darunter zahlreiche Vögel, die in sanften Bahnen hoch über den Köpfen der Bergbesucher ihre Kreise ziehen. Die Sonne scheint, es weht ein angenehmer Wind, und der Lärm und Trubel der Stadt sind ganz weit weg. Hier ein plätschernder Bach mit klarem, kühlem Wasser, dort eine Blumenwiese, die zu einem entspannenden Picknick einlädt – in den Bergen lassen sich Stunden voll Zufriedenheit und Erholung verbringen. Hier kann es einem nur gut gehen, ganz egal, ob man wandern möchte oder eine Klettertour plant, ob es ein kleiner Spaziergang werden soll oder ein aufregender Trekkingausflug, oder ob man lieber mit dem Mountainbike unterwegs ist oder vielleicht die Bergluft bei einer geführten Tour genießt.

Mit einer Seilbahn oder einem Sessellift kann man sich oft einen großen Teil des Aufstiegs sparen und sanft schaukelnd schon einmal ein bisschen den Ausblick genießen, der einen oben dann in voller Pracht erwartet. Die Seele baumeln lassen und etwas für den Körper tun – einfacher als in den Bergen mit ihrer einzigartigen Landschaft geht das wirklich nicht. Hier geht es geradewegs hinein in die Natur, ab in eine faszinierende Welt jenseits von allen Alltagsproblemen. Wenn der Weg dann auch noch direkt hinein in einen Wald führt, wird es ganz besonders idyllisch, und wer jetzt einmal kurz die Augen schließt, tief einatmet und den Geräuschen der Bergwelt lauscht, der weiß, dass er fern ist von allem Stress des Alltags.

Ginseng als Tee gegen Müdigkeit

Gingko und Ginseng als Hausmittel gegen Müdigkeit

Was ist der Unterschied zwischen Ginseng und Gingko? Diese Frage wird sich wohl zuerst stellen, wenn man diese beiden Hausmittel gegen Müdigkeit einmal näher betrachtet, die oft in Kombination eingenommen werden.

Ginseng ist eine Staude, deren Wurzeln weiterverarbeitet werden, und Gingko ist ein Baum, dessen Blätter sich zu zahlreichen gesundheitsfördernden Präparaten verarbeiten lassen.

Gingko verbessert die Hirndurchblutung und kann somit aktiv gegen Müdigkeit vorgehen. Mit Gingko fühlt man sich schnell wacher und fitter, und das auf eine ganz natürliche Weise, ohne Chemie. Es muss von Gingkopräparaten meist nicht sehr viel eingenommen werden, um eine gute Wirkung zu erzielen. In gleichem Maße hilft auch Ginseng, der das Nervensystem in Schwung bringt und so ebenfalls dafür sorgt, dass man sich frischer fühlt. Zudem hilft Ginseng dabei, den Körper vor Stress zu schützen – eine der Hauptursachen, warum sich viele Menschen ständig müde und ausgelaugt fühlen.

Ginseng und Gingko lassen sich ideal miteinander kombiniert einnehmen. Es gibt sowohl Präparate, die nur aus den Wirkstoffen von Gingko bzw. Ginseng bestehen, aber auch solche, die bereits eine Kombination beider Wirkstoffe aufweisen. Gingko kann die Leistung des Gedächtnisses verbessern, und Ginseng wiederum sorgt dafür, die allgemeine Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Die Verminderung geistiger Leistungen beobachten viele Menschen, die oft unter Tagesmüdigkeit leiden, und so sind diese beiden Pflanzen bestens dafür geeignet, Abhilfe gegen diese bleierne Müdigkeit zu schaffen. Allerdings können die Präparate auch von Personen eingenommen werden, die präventiv ihre Gesundheit unterstützen möchten und derzeit noch keine Probleme mit Müdigkeit oder einer verminderten Gedächtnisleistung haben. Gerade mit zunehmendem Alter lassen sich mit pflanzlichen Mitteln oft viele unerwünschte gesundheitliche Beeinträchtigungen im Voraus vermindern, und so haben sich besonders diese beiden Pflanzen hier schon seit Langem bewährt. Wer länger fit bleiben möchte, sollte daher die angebotenen Mittel einfach ausprobieren.

Vor allem als Hausmittel gegen Müdigkeit haben sich Gingko und Ginseng bewährt. Doch die Extrakte helfen nicht nur gegen ständige Müdigkeit, sondern auch gegen zahlreiche andere Probleme. Gingko wird so beispielsweise gerne eingesetzt, um gegen Durchblutungsstörungen, Probleme mit den Bronchien oder auch mit dem Magen vorzugehen. Auch bei Wunden kann Gingko helfen. Ginseng hingegen kann sehr gut Erkältungen vorbeugen und das Immunsystem stärken, aber auch den Stoffwechsel in Schwung bringen und den Kreislauf anregen.

Auf www.nu3.de gibt es zahlreiche Ginseng und Gingko Präparate, deren Wirkung sich bewährt hat. Hier wird also jeder fündig, der die beiden Naturheilmittel für seine eigene Gesundheit nutzen möchte.

Mit Burnout Prävention die Krankheit bekämpfen

Immer mehr Menschen leiden unter einem Burnout

Burnout ist ein Thema, welches gerade in der heutigen Zeit immer wieder aufkeimt. Eigentlich gibt es die Krankheit schon viele Jahre.

Doch war das Krankheitsbild in der Vergangenheit eines, von dem kein anderer erfahren sollte. Unter dem Burnout Syndrom zu leiden, für viele ein Tabuthema.

Heute aber ist dieses ganz anders. Da auch immer mehr prominente Menschen sich dazu bekennen, dass sie „ausgebrannt“ sind, stehen auch die Normalpersonen eher zu ihren Problemen.

Wege gegen Burnout

Um sich gegen die Symptome zu wehren, muss der gesamte Lebensstil geändert werden. Burnout entsteht nicht von heute auf morgen. Es ist ein reifender Prozess, der nur durch das Zusammenspiel mehrere Faktoren in der Erkrankung enden wird.

Gerade durch Stress werden viele Menschen unter den Folgen der Erkrankung leiden. Ein geänderter Lebensstil sieht da vielleicht vor, dass sich jeder mehr Ruhepausen gönnen sollte. Der Urlaub sollte auch wirklich der Entspannung dienen. Die freien Tage in der Woche sollten ohne Handy und PC verbracht werden, einfach abschalten und den Alltag beiseiteschieben. Wer Familie und Kinder neben dem Beruf hat, der wird hier schon an seine Grenzen stoßen.

Den Burnout verhindern

Die Burnout Prävention steht da an erster Stelle, wenn etwas gegen die Krankheit unternommen werden soll. Wer sich schützt, der wird geringere Wahrscheinlichkeiten haben, an der Krankheit zu leiden. Stress ist nur ein Faktor, der auf die Menschen trifft, die darunter leiden. Sich vor Stress schützen, kann sich eigentlich niemand. Die heutige Zeit ist schnelllebig. Mit dem Stress richtig umgehen, können viele erlernen. Auch im Rahmen einer Energietherapie kann der Körper sich darauf einlassen, mit dem Stress zu leben, ohne dabei zu erkranken.

Die Luft alleine bringt den Körper wieder in ein Gleichgewicht. Auch die Menschen, die viel Sport treiben oder sich einfach nur die Zeit nehmen in der Natur zu sein, werden ihren Körper entspannen.

Die Möglichkeit, dass es zu einem Burnout kommt, kann so verhindert werden.

Auch andere Krankheiten sind Auslöser für einen Burnout. Hier einmal eine Hilfe, wie positives für die eigene Gesundheit getan werden kann.