Wenn der Nacken mal wieder zwickt und zwackt

Junge Frau zieht am Schreibtisch vor ihrem Laptop und hat Schmerzen im Nacken

Mindestens einmal im Leben hat es jeder zweite Erwachsene mit Nackenschmerzen zu tun, die oftmals mit einem steifen Hals und ausstrahlenden Schmerzen bis in die Arme und die Schultern verbunden sind.

Besonders häufig macht eine verspannte Muskulatur dem Nacken zu schaffen. Bis dieser jedoch streikt, musste er bereits so Einiges wegstecken. Nackenprobleme machen sich oftmals durch einen bohrenden, ziehenden oder unangenehmen Schmerz bemerkbar, bilden jedoch in der Regel nur die Spitze des Eisbergs. Auch ein kalter Zug am Vortag oder eine Sonderschicht am Computer können zu Nackenschmerzen führen. Vielfach wurde dabei jedoch nicht nur der Nacken überlastet, sondern die gesamte Muskulatur von Kopf bis Fuß.

Die Gründe für Nackenschmerzen

Hauptursache für das Auftreten von Nackenschmerzen sind also chronisch überlastete Muskeln und Haltungsprobleme. Die Muskulatur verhärtet und verkürzt sich auf Dauer und macht sich bei Druck auf bestimmte Stellen sehr schmerzhaft bemerkbar. Bereits eine kleine Zusatzbelastung, hierzu zählt beispielsweise auch ein Übermaß an Stress, kann ausreichen und das gesamte muskuläre Gleichgewicht gerät ins Wanken. In der Folge geht beim Betroffenen nichts mehr: Unerträgliche Schmerzen bei jeder Bewegung sowie ein Gefühl der Blockade lassen nichts anderes als eine Zwangspause zu.

Weitere Informationen zu den Gründen von Nackenschmerzen finden Sie unter fitness-spartacus.de/nackenschmerzen.

Aktiv gegen Nackenschmerzen vorgehen

In aller Regel ist es jedoch niemals zu spät, um Nackenschmerzen effektiv zu behandeln. Mit einem Theraband beispielsweise können die Schmerzen gelindert, die Haltung verbessert und die Muskulatur im Rücken und Nacken gestärkt werden.

Beim Theraband handelt es sich gewissermaßen um ein Kraftstudio im Taschenformat. Vor allem für Anfänger und Personen, die unter akuten Nackenschmerzen leiden, ist es jedoch wichtig, sich vorab gezielte Übungen von einem Physiotherapeuten zeigen zu lassen.

Idealerweise verfügt man gleich über zwei verschiedene Arten von Therabändern, eines mit mittlerer und eines mit weicher Härte; somit hat man die beste Bandbreite für die verschiedensten Übungen, denn durch das Benutzen beider Bänder kann der Widerstand bei den Übungen optimal dosiert werden. Einige sinnvolle Übungen für das Training Zuhause können Sie unter fitness-spartacus.de/theraband finden.

Ein Gedanke zu „Wenn der Nacken mal wieder zwickt und zwackt“

  1. Hallo,

    danke für den spanenden Artikel und den Übungsinput.

    Was viele Menschen immer vergessen, oder sich nicht ausmalen können/wollen, Bewegung braucht nicht viel – weder in Platz noch in Menge. Entscheidend ist, dass ich etwas tue und das auch regelmäßig. Dann sollten sich Probleme wie beispielsweise die Verspannungen deutlich reduzieren lassen.

    Also, einfach immer bewegen.

    Beste Grüße.

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