Wo kommen Schwindelanfälle her?

Schwindel kann sich äußerst vielfältig äußern. Schwindelattacken können ganz plötzlich, ohne weitere Vorzeichen in Form eines Schwindelanfalls, häufig in Kombination mit Drehschwindel, auftreten.

Diese Schwindelattacken sind für den Betroffenen natürlich sehr unangenehm und können unterschiedlich lang andauern. Ein Schwindelanfall kann somit von wenigen Sekunden bis zu einigen Stunden andauern, ehe das „Karussell im Kopf“ wieder zum Stillstand gerät. Häufig setzen die Attacken bei bestimmten Bewegungen, in bestimmten Situationen oder bei körperlichen Belastungen ein – je nach Ursache des Schwindels. Von einem Dauerschwindel spricht man, wenn die Schwindelzustände über mehrere Tage oder sogar Monate durchgehend anhalten. Unter einem chronischen Schwindel ist hingegen zu verstehen, wenn sich Schwindelgefühle zu einem permanenten Begleiter entwickeln.[...] Weiterlesen »

Bipolare Störungen und Schizophrenie – die neuen Volkskrankheiten?

Bipolare Störungen bedeuten für Betroffene ebenso wie für Angehörige in allen Fällen Einschnitte hinsichtlich der Lebensqualität, zumindest, wenn diese unbehandelt bleiben. Zudem ist in einigen Fällen eine Neustrukturierung des Alltags sinnvoll oder notwendig. Bipolare Störungen gehören zunächst einmal in die Hände eines erfahrenen Neurologen bzw. Psychiaters. Unter Umständen ist eine medikamentöse Therapie notwendig, um die typischen Nebenwirkungen, die mit einer Bipolaren Störung einhergehen, einzudämmen. Diese beschränken sich nicht nur auf den kognitiven, also geistigen Bereich, sondern erstrecken sich auch auf den Körper. So sind physische Symptome, wie etwa Scheißausbrüche, Herzrasen oder Atemnot keine Seltenheit bei Personen, die unter Schizophrenie oder Bipolaren Störungen leiden.[...] Weiterlesen »

Die Irrwege der Psyche

Psychische Erkrankungen sind weiter verbreitet, als viele Menschen glauben. Tendenziell gibt es hier nicht allzu viele völlig unterschiedliche Krankheiten an sich, jedoch oft sehr unterschiedliche Symptome.

Zudem kommt zu einem psychischen Problem oft auch ein anderes, da sich die Erkrankungen gegenseitig auslösen oder beeinflussen können. Zwei Erkrankungen sind beispielsweise die Schizophrenie und die bipolare Störung, die gerade früher auch als manisch-depressive Störung bekannt war. Diese psychischen Probleme haben gemeinsam, dass sie den Alltag der Betroffenen oft so sehr beeinträchtigen, dass er nicht mehr wie zuvor bewältigt werden kann, sondern Hilfe definitiv notwendig wird.[...] Weiterlesen »

Die Berge – majestätisch und kraftspendend

Wenn der Alltag immer stressiger wird und die Freizeit knapp ist, dann wird es langsam aber sicher wieder Zeit für richtige Entspannung.

Raus aus dem Büro, rein in die Erholung! Wo lässt es sich schöner entspannen als in der freien Natur? Hier kann man Körper und Seele wieder in Einklang bringen.[...] Weiterlesen »

Gingko und Ginseng als Hausmittel gegen Müdigkeit

Was ist der Unterschied zwischen Ginseng und Gingko? Diese Frage wird sich wohl zuerst stellen, wenn man diese beiden Hausmittel gegen Müdigkeit einmal näher betrachtet, die oft in Kombination eingenommen werden.

Ginseng ist eine Staude, deren Wurzeln weiterverarbeitet werden, und Gingko ist ein Baum, dessen Blätter sich zu zahlreichen gesundheitsfördernden Präparaten verarbeiten lassen.[...] Weiterlesen »

Soziale Phobie: Die Angst vor anderen Menschen

Eine soziale Phobie ist eine besondere Form der Neurose. Personen, die manisch depressiv sind, sind besonders häufig von einer solchen sozialen Phobie betroffen, die Auswirkungen auf das gesamte Leben des Patienten hat.

Unter einer sozialen Phobie versteht man im Allgemeinen eine übertrieben starke Angst vor Mitmenschen, die im Laufe der Zeit dazu führt, dass der Betroffene die Gesellschaft mit anderen Menschen meidet und sich sozial immer mehr von anderen Personen abschottet. Vereinfacht gesagt handelt es sich bei einer sozialen Phobie um eine ausgeprägte Schüchternheit bzw. Kontaktangst. Als Selbsthilfe flüchten einige Betroffene in Drogen und Alkohol, den diese Substanzen sind bekannt dafür, dass sie locker und entspannt machen. Diese Form der Selbsthilfe ist natürlich nur kurzfristig wirksam, denn sehr schnell kann hierdurch eine Abhängigkeit entstehen.[...] Weiterlesen »

Angststörung: Wenn das Leben zur Qual wird

Eine Angststörung lässt sich aus medizinischer Sicht in eine phobische Störung und andere Angsterkrankungen unterscheiden. Zu phobischen Störungen zählt beispielsweise die Agoraphobie mit oder ohne Panikattacken sowie die soziale Phobie.

Unter der Agoraphobie als Beispiel für eine Angststörung ist die Furcht vor Situationen zu verstehen, aus denen für den Betroffenen keine schnelle Flucht möglich ist. Hierzu zählen große Menschenmengen ebenso wie öffentliche Verkehrsmittel, Flugzeuge, Konzertveranstaltungen oder volle Kinosäle. Vielfach ist eine solche Phobie mit Panikattacken gekoppelt, die im Gegensatz zu einer reinen Panikstörung nur in typischen agoraphobischen Situationen auftreten.[...] Weiterlesen »

Manisch depressiv: Ein Leben zwischen zwei Extremen

Manisch depressiv sein bedeutet für Betroffene ein Leben zwischen zwei Extremen. Ist eine Person manisch depressiv, dann empfindet sie einmal große Freude und Aktivität in sich und mit einem Mal Trauer, Einsamkeit und typische Depressionssymptome. Eine Ursache für diesen schnellen Stimmungswechsel lässt sich hierbei nicht erkennen.[...] Weiterlesen »

Panikattacken: Wenn die Seele verrücktspielt

Panikattacken sind als Fehlalarm der Psyche zu deuten. Die Seele des Betroffenen quittiert ein Übermaß von Stress oder Ängsten mit Panikattacken.

Panikattacken betreffen nicht nur Personen, die manisch depressiv sind oder die eine soziale Phobie aus eigener Erfahrung kennen; auch Personen, die bisher keine körperlichen oder psychischen Probleme hatten, können wie aus heiterem Himmel von Panikattacken getroffen werden. Die Medizin schätzt, dass heutzutage etwa 30 Prozent aller Menschen im Laufe ihres Lebens mindestens eine Panikattacke durchleben. Vor allem nach einschneidenden Erlebnissen, wie beispielsweise dem Tod eines nahestehenden Menschen, kann bereits eine Kleinigkeit ausreichen, um diese besondere Form der Angststörung auf den Plan zu rufen.[...] Weiterlesen »

Die vielen Gesichter einer Neurose

Unter Neurose ist der Sammelbegriff verschiedener psychischer Erkrankungen zu verstehen. Somit handelt es sich bei einer Neurose streng genommen um keine eigenständige Krankheit, sondern die Bezeichnung für eine Vielzahl psychischer Störungen.

Ein typisches Beispiel für eine neurotische Störung ist die Angststörung, unter der vor allem Personen leiden, die manisch depressiv sind oder deren Krankheitsbild eine soziale Phobie ist. Ein Begleitsymptom einer Störung sind Panikattacken, die sich mehr oder weniger häufig im Alltag des Betroffenen zeigen können. Solche Panikattacken gehen einher mit Atemnot, Schwindel, Kurzatmigkeit und einem Engegefühl in der Brust. Der Betroffene verspürt hierbei eine große Angst, schwer krank zu sein oder gleich ohnmächtig zu werden. Es verwundert daher nicht weiter, dass sich viele Personen an einen Arzt oder die Notaufnahme eines Krankenhauses wenden, wenn sie zum ersten Mal eine Panikattacke erleben.[...] Weiterlesen »