Soziale Phobie: Die Angst vor anderen Menschen

Eine soziale Phobie meint die Angst eines Menschen vor einer abwertenden oder kritischen Betrachtung durch andere Personen. In der Folge der sozialen Phobie wird der Betroffene öffentliche Situationen vermeiden; zu groß ist seine Angst, dass ihn andere Personen für unfähig halten könnten. Personen, die unter einer sozialen Phobie leiden, wissen zwar, dass ihre Sorge unbegründet ist, es gelingt ihnen jedoch nicht, ihre soziale Phobie zu überwinden. Weiterlesen »

Angststörung: Wenn Angst krank macht

Eine Angststörung zählt heutzutage zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Dabei ist Angst an sich eine gesunde und natürliche Reaktion des Körpers, die dem Überleben dient. Entsprechend gehört Angst zum menschlichen Leben unweigerlich dazu. Angst hilft den Menschen dabei, Gefahren zu erkennen und entsprechend darauf zu reagieren. Das Gehirn schüttet in einer bedrohlichen Situation Stresshormone aus, die Muskeln spannen sich an, die Atmung wird schneller und der Herzschlag beschleunigt sich. Der Körper ist für kurze Zeit leistungsfähiger. Wenn die Gefahr gebannt ist, stellt er auf Entspannung um, sofern das natürliche Gleichgewicht nicht gestört ist. Weiterlesen »

Manisch depressiv: Gefangen zwischen zwei Gefühlswelten

Eine Erkrankung, die manisch depressiv geprägt ist, zeichnet sich durch abwechselnde Episoden aus, die zum einen von Depressionen und zum anderen von einer gehobenen Stimmung gekennzeichnet sind. Eine manisch depressive Erkrankung wird vielfach dem Krankheitsbild der Neurose zugeordnet. Die Symptome können denen einer Angststörung, inklusive Panikattacken, sehr ähnlich sein. Auch eine soziale Phobie erinnert vielfach an eine solche Erkrankung. Weiterlesen »

Panikattacken: Wenn das Gehirn dem Körper einen Streich spielt

Bei Panikattacken handelt es sich grundsätzlich um Alarmreaktionen des menschlichen Körpers. Gerät man in eine bedrohliche Situation, wird dies der Körper mit Herzrasen, Atemnot und Schweißausbrüchen quittieren. Im Falle von Panikattacken jedoch sendet das Gehirn des Betroffenen Signale einer bedrohlichen Situation ohne ersichtlichen Grund über einige Minuten lang; dies kann bei der Arbeit ebenso geschehen wie nachts im Bett. In diesem Fall wird der Betroffene dann ein plötzlich auftretendes Engegefühl empfinden, eine beschleunigte Atmung sowie ein verstärktes Herzrasen. Tritt eine Panikattacke das erste Mal auf, denken viele Betroffene zunächst, sie würden gerade an einem Herzinfarkt erleiden. Weiterlesen »

Neurose: Eine Vielzahl an psychischen Erkrankungen

Die Neurose ist eine psychische Erkrankung, für deren Auftreten keinerlei körperliche Gründe verantwortlich sind. Von einer Neurose abzugrenzen ist die Psychose, für die körperliche Gründe – oder auch ein Medikamenten- oder Drogenmissbrauch – verantwortlich zu machen sind. Weiterlesen »

Soziale Phobie: Was bedeutet das?

Eine soziale Phobie ist eine soziale Angststörung, die mit ausgeprägten Ängsten in sozialen Situationen einhergeht; dies sind also Situationen, in denen sich die Betroffenen beschämt fühlen oder Angst vor peinlichen Situationen haben. Dies zeigt sich bei den Betroffenen ganz unterschiedlich, da es viele verschiedene soziale Phobien gibt. Manchen ist es nicht möglich, einen Vortrag vor anderen Menschen zu halten. Anderen fällt es schwer, Freunde zu finden, da sie Angst haben andere, vor allem fremde, Menschen anzusprechen. Die Betroffenen haben im wesentlichen Angst auf Ablehnung zu stoßen oder dass sie die Erwartungen der anderen nicht erfüllen können. Sie haben Angst davor, dass man ihnen ihre Angst oder Nervosität ansehen kann. Betroffene verkrampfen oft in solchen Situationen und können dann sogar Sprachhemmungen oder Sprachblockaden bekommen. Weiterlesen »

Angststörung: Die Angst vor der Angst

Eine Angststörung ist eine psychische Störung, die sich auf unterschiedliche Weise zeigen kann. Eine Angststörung kann bis zu einer Panikattacke oder einer Neurose führen. Oft findet man die Angststörung auch in Zusammenhang mit manisch depressiv Erkrankten. Ein anderes Wort für Angststörung ist Phobische Störung. Weiterlesen »

Manisch depressiv: Ein echter Drahtseilakt

Psychische Erkrankungen, die manisch depressiv geprägt sind, stellen für den Betroffenen eine große Belastung dar. Der Betroffene erlebt sprichwörtlich ein Wechselbad der Gefühle. Immer wieder dominieren entweder manische Verhaltensweisen oder depressive Formen das Erleben und Handeln des Betroffenen. Weiterlesen »

Panikattacke: Akuthilfe für Betroffene

Panikattacken engen das Leben des Betroffenen sicherlich sehr ein und machen es unnötig schwierig. Grundsätzlich erfüllt Angst jedoch eine wichtige Schutzfunktion für den Körper. Sie warnt den Menschen davor, seine Gesundheit oder sein Leben aufs Spiel zu setzen. Bei Panikattacken, die zum Beispiel bei einer Neurose, einer Angststörung und einer Erkrankung, die manisch depressiv ist, auftreten können, verselbstständigt sich Angst jedoch über die Maßen, obwohl keine reale Bedrohung zu erkennen ist. Auch eine soziale Phobie geht vielfach mit Panikattacken einher. Bei einer Panikattacke werden harmlose körperliche Anzeichen, wie beispielsweise ein Kloß im Hals, Übelkeit oder eine Beschleunigung der Atmung vom Gehirn fälschlicherweise als Bedrohung bewertet. In der Folge kann sich eine Erwartungsangst entwickeln, durch die wiederum weitere körperliche Veränderungen provoziert werden. Durch diese Verstärkung der Symptome wird dieser Prozess weiter hochgeschaukelt, was letztlich erneute Panikattacken zur Folge hat. Weiterlesen »

Neurose: Eine Ansammlung verschiedener psychischer Symptome

Unter einer Neurose ist eine psychische Störung zu verstehen, für die keine körperlichen Ursachen gefunden werden können. Sollten körperliche Gründe für das seelische Leiden vorliegen, spricht man vom Gegenstück einer Neurose, nämlich einer Psychose. Weiterlesen »