Soziale Phobie: Die Angst vor anderen Menschen

Eine soziale Phobie ist eine besondere Form der Neurose. Personen, die manisch depressiv sind, sind besonders häufig von einer solchen sozialen Phobie betroffen, die Auswirkungen auf das gesamte Leben des Patienten hat.

Unter einer sozialen Phobie versteht man im Allgemeinen eine übertrieben starke Angst vor Mitmenschen, die im Laufe der Zeit dazu führt, dass der Betroffene die Gesellschaft mit anderen Menschen meidet und sich sozial immer mehr von anderen Personen abschottet. Vereinfacht gesagt handelt es sich bei einer sozialen Phobie um eine ausgeprägte Schüchternheit bzw. Kontaktangst. Als Selbsthilfe flüchten einige Betroffene in Drogen und Alkohol, den diese Substanzen sind bekannt dafür, dass sie locker und entspannt machen. Diese Form der Selbsthilfe ist natürlich nur kurzfristig wirksam, denn sehr schnell kann hierdurch eine Abhängigkeit entstehen.

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Angststörung: Wenn das Leben zur Qual wird

Eine Angststörung lässt sich aus medizinischer Sicht in eine phobische Störung und andere Angsterkrankungen unterscheiden. Zu phobischen Störungen zählt beispielsweise die Agoraphobie mit oder ohne Panikattacken sowie die soziale Phobie.

Unter der Agoraphobie als Beispiel für eine Angststörung ist die Furcht vor Situationen zu verstehen, aus denen für den Betroffenen keine schnelle Flucht möglich ist. Hierzu zählen große Menschenmengen ebenso wie öffentliche Verkehrsmittel, Flugzeuge, Konzertveranstaltungen oder volle Kinosäle. Vielfach ist eine solche Phobie mit Panikattacken gekoppelt, die im Gegensatz zu einer reinen Panikstörung nur in typischen agoraphobischen Situationen auftreten.

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Manisch depressiv: Ein Leben zwischen zwei Extremen

Manisch depressiv sein bedeutet für Betroffene ein Leben zwischen zwei Extremen. Ist eine Person manisch depressiv, dann empfindet sie einmal große Freude und Aktivität in sich und mit einem Mal Trauer, Einsamkeit und typische Depressionssymptome. Eine Ursache für diesen schnellen Stimmungswechsel lässt sich hierbei nicht erkennen.

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Wie sich Depressionen in der Bevölkerung entwickeln

Depressionen werden immer mehr zu einer Volkskrankheit. Nicht aber aus dem Grund, dass immer mehr Menschen darunter leiden, sondern weil das Thema jetzt erst eines der Öffentlichkeit wird.

Auch vor Jahren litten etwa gleich viele Menschen darunter, aber die Scheu sich dazu zu bekennen, war einfach zu groß.

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Panikattacken: Wenn die Seele verrücktspielt

Panikattacken sind als Fehlalarm der Psyche zu deuten. Die Seele des Betroffenen quittiert ein Übermaß von Stress oder Ängsten mit Panikattacken.

Panikattacken betreffen nicht nur Personen, die manisch depressiv sind oder die eine soziale Phobie aus eigener Erfahrung kennen; auch Personen, die bisher keine körperlichen oder psychischen Probleme hatten, können wie aus heiterem Himmel von Panikattacken getroffen werden. Die Medizin schätzt, dass heutzutage etwa 30 Prozent aller Menschen im Laufe ihres Lebens mindestens eine Panikattacke durchleben. Vor allem nach einschneidenden Erlebnissen, wie beispielsweise dem Tod eines nahestehenden Menschen, kann bereits eine Kleinigkeit ausreichen, um diese besondere Form der Angststörung auf den Plan zu rufen.

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Die vielen Gesichter einer Neurose

Unter Neurose ist der Sammelbegriff verschiedener psychischer Erkrankungen zu verstehen. Somit handelt es sich bei einer Neurose streng genommen um keine eigenständige Krankheit, sondern die Bezeichnung für eine Vielzahl psychischer Störungen.

Ein typisches Beispiel für eine neurotische Störung ist die Angststörung, unter der vor allem Personen leiden, die manisch depressiv sind oder deren Krankheitsbild eine soziale Phobie ist. Ein Begleitsymptom einer Störung sind Panikattacken, die sich mehr oder weniger häufig im Alltag des Betroffenen zeigen können. Solche Panikattacken gehen einher mit Atemnot, Schwindel, Kurzatmigkeit und einem Engegefühl in der Brust. Der Betroffene verspürt hierbei eine große Angst, schwer krank zu sein oder gleich ohnmächtig zu werden. Es verwundert daher nicht weiter, dass sich viele Personen an einen Arzt oder die Notaufnahme eines Krankenhauses wenden, wenn sie zum ersten Mal eine Panikattacke erleben.

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Sport kann gegen Krebsmüdigkeit helfen

Viele Menschen mit Krebs leiden unter einer Art Dauermüdigkeit. Diese gleicht einer ständigen Erschöpfung und wird nicht nur durch den Krebs selbst, sondern auch durch bestimmte Therapien gegen Krebs ausgelöst. Die Müdigkeit wirkt im Alltag sehr belastend, aber wenn der Erschöpfung zu sehr nachgegeben wird, dann verschlimmert sich das Problem, da der Körper keinerlei Betätigung mehr gewöhnt ist. Eine Studie, erstellt durch die Cochrane Collaboration, hat nun herausgefunden, dass Sport gegen diese ständige Müdigkeit bei Krebs helfen kann, wie der Artikel http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/krebs-ausdauersport-hilft-gegen-muedigkeit-durch-bewegung-a-867599.html zeigt.

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Soziale Phobie: Die Angst vor der Konfrontation mit fremden Personen

Eine soziale Phobie ist eine spezielle Form der Neurose, die nicht nur Erwachsene, sondern bereits Kinder und Jugendliche betreffen kann. Kennzeichnend für eine soziale Phobie sind übermäßige Schüchternheit und Angst vor dem Kontakt mit fremden Personen.

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Wenn der Nacken mal wieder zwickt und zwackt

Mindestens einmal im Leben hat es jeder zweite Erwachsene mit Nackenschmerzen zu tun, die oftmals mit einem steifen Hals und ausstrahlenden Schmerzen bis in die Arme und die Schultern verbunden sind.

Besonders häufig macht eine verspannte Muskulatur dem Nacken zu schaffen. Bis dieser jedoch streikt, musste er bereits so Einiges wegstecken. Nackenprobleme machen sich oftmals durch einen bohrenden, ziehenden oder unangenehmen Schmerz bemerkbar, bilden jedoch in der Regel nur die Spitze des Eisbergs. Auch ein kalter Zug am Vortag oder eine Sonderschicht am Computer können zu Nackenschmerzen führen. Vielfach wurde dabei jedoch nicht nur der Nacken überlastet, sondern die gesamte Muskulatur von Kopf bis Fuß.

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Wenn der Alltag unter einer Angststörung leidet

Leidet ein Mensch unter einer Angststörung, betrifft dies seinen gesamten Tagesablauf. Grundsätzlich ist jedoch erst von einer Angststörung zu sprechen, wenn der Betroffene es aus eigenen Kräften nicht mehr schafft, diese Angst zu überwinden.

Vielfach verursacht eine manifestierte Angststörung den Rückzug aus dem öffentlichen und sozialen Leben. Entsprechend meidet der Betroffene Orte, Personen und Kontakte zu anderen Menschen. Die soziale Isolation kann somit die langfristige Folge einer Angststörung sein.

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