Angststörung: Die Angst vor der Angst

Eine Angststörung ist eine psychische Störung, die sich auf unterschiedliche Weise zeigen kann. Eine Angststörung kann bis zu einer Panikattacke oder einer Neurose führen. Oft findet man die Angststörung auch in Zusammenhang mit manisch depressiv Erkrankten. Ein anderes Wort für Angststörung ist Phobische Störung.

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Manisch depressiv: Ein echter Drahtseilakt

Psychische Erkrankungen, die manisch depressiv geprägt sind, stellen für den Betroffenen eine große Belastung dar. Der Betroffene erlebt sprichwörtlich ein Wechselbad der Gefühle. Immer wieder dominieren entweder manische Verhaltensweisen oder depressive Formen das Erleben und Handeln des Betroffenen.

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Panikattacke: Akuthilfe für Betroffene

Panikattacken engen das Leben des Betroffenen sicherlich sehr ein und machen es unnötig schwierig. Grundsätzlich erfüllt Angst jedoch eine wichtige Schutzfunktion für den Körper. Sie warnt den Menschen davor, seine Gesundheit oder sein Leben aufs Spiel zu setzen. Bei Panikattacken, die zum Beispiel bei einer Neurose, einer Angststörung und einer Erkrankung, die manisch depressiv ist, auftreten können, verselbstständigt sich Angst jedoch über die Maßen, obwohl keine reale Bedrohung zu erkennen ist. Auch eine soziale Phobie geht vielfach mit Panikattacken einher. Bei einer Panikattacke werden harmlose körperliche Anzeichen, wie beispielsweise ein Kloß im Hals, Übelkeit oder eine Beschleunigung der Atmung vom Gehirn fälschlicherweise als Bedrohung bewertet. In der Folge kann sich eine Erwartungsangst entwickeln, durch die wiederum weitere körperliche Veränderungen provoziert werden. Durch diese Verstärkung der Symptome wird dieser Prozess weiter hochgeschaukelt, was letztlich erneute Panikattacken zur Folge hat.

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Neurose: Eine Ansammlung verschiedener psychischer Symptome

Unter einer Neurose ist eine psychische Störung zu verstehen, für die keine körperlichen Ursachen gefunden werden können. Sollten körperliche Gründe für das seelische Leiden vorliegen, spricht man vom Gegenstück einer Neurose, nämlich einer Psychose.

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Soziale Phobie: Die Angst vor anderen Menschen

Der Alltag eines Menschen bringt es mit sich, dass er von Mitmenschen umgeben ist. In der Regel ist es ein natürlicher Trieb eines Menschen, sich in Gruppen zu integrieren und ein soziales Netzwerk aufzubauen. Es kann jedoch passieren, dass Menschen im Beisein anderer Personen Angstgefühle erleiden. In diesem Fall ist eine soziale Phobie der Grund.Eine soziale Phobie ist eine anerkannte Krankheit, die sich beispielsweise durch Panikattacken äußern kann. Experten schätzen, dass etwa zwei bis acht Prozent der Bevölkerung hierzulande an einer sozialen Angststörung zu leiden haben, die in den Bereich der Neurose einzuordnen ist. Besonders häufig von einer solchen Angststörung sind Personen betroffen, die unter einer psychischen Erkrankung leiden, die manisch depressiv geprägt ist.

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